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Werbung  17.10.2014 (Archiv)

Google-Werbung wird immer billiger

Der Nachteil des Angebot-Nachfrage-Prinzips bei steigendem Angebot ist für die Anbieter ein enorm sinkender Preis. Im Google-System ist genau das schon einige Zeit der Fall.

Das Angebot an Werbung im Web wird immer größer, auch die Mitbewerber wie Facebook ziehen Anteile an sich. Steigendes Angebot bei Google und seinen Partnern und im Verhältnis dazu sinkende Aktivitäten auf Käuferseite senkt die Preise. Google erzielt daher immer weniger Geld pro Klick.

Statista hat die letzten Quartalsmeldungen von Google durchgerechnet und ein erschreckendes Bild für die Wirtschaftlichkeit von Werbung bei Google für Publisher gezeigt. Bereits seit 2011 sinken die Preise, d.h. Google schafft es nicht, das Inventar wertvoller zu machen.

Abhängige Medien unter Druck

Insbesondere Websites, die einerseits vom Monopol unter Druck geraten sind und nun von Gooles Geldquelle noch mehr abhängig wurden, spüren die sinkende Monetarisierung ihrer Leistung stark. Dabei wirkt sich in dieser Abwärtsspirale zusätzlich negativ aus, dass Medien bei sinkenden Einnahmen mit noch mehr Einblendungen von Werbung zu kompensieren versuchen - also damit den Preis noch weiter nach unten treiben.

CPC - Cost per Click bei Google
Bei Google-Werbungen zahlt man in der Regel pro Klick eines Users. Und das nicht mit fixen Preislisten, sondern in einem Auktionsprinzip. Man ersteigert also am 'freien Markt' Klicks. Die Preise legt der Markt fest, ist viel Angebot vorhanden, sinken automatisch die Preise.


Google selbst, dass nur wenig Aufwand mit eigenen Inhalten betreiben muss, kann es noch verschmerzen. Dort sind sinkende Preise aufgrund der steigenden Menge im Angebot wohl leicht aufzufangen. Und ein sinkender Preis macht den Wettbewerb mit Facebook dabei eventuell sogar noch leichter, wo ebenfalls niedrige Preise das Hauptargument für Werbekunden sind.

Googles Geschäftsmodell, das stark von den Werbeeinnahmen abhängt, gerät trotzdem immer mehr unter Druck. Die Skalierung nach oben ist naturgemäß limitiert, das Wachstum vergangener Jahre nicht zu halten. Gleichzeitig sinkt insbesondere in Krisenzeiten auch das Werbebudget großer Kunden, die Menge an Inventar bleibt aber zumindest gleich. Dass dann bei Auktionen kaum mehr ein relevanter Preis erzielt werden kann, verwundert nicht.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Google #Preis #Klick #CPC #Werbung #Markt



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