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Tipps und Tricks  21.07.2008 (Archiv)

Vom schwachen Dollar profitieren

Partneprogramme, die aus den USA gesteuert werden, sind für uns in Europa normalerweise die 'schlechtere' Wahl - hohe Bankspesen und Sprachbarrieren machen Umsätze mit lokalen Anbietern einfacher.

Doch der Dollarkurs als Anreiz könnte durchaus verlockend sein. Durch billige Produkte in den USA werden diese leichter verkauft. Mehr Umsatz bedeutet dann auch für den verlinkenden Webmaster mehr Einnahmen. Und selbst wenn der Dollar in Euro ausgedrückt wieder kleinere Zahlen zeigt, sind günstigere Produkte oft ein Anreiz für im Endeffekt mehr Einnahmen.

Prinzipiell können Sie hier von allen Produkten aus dem US-Raum profitieren. Doch insbesondere solche, die sprachlich keinen Unterschied machen (also Musik-CD statt Buch) und wo die Logistik keinen Strich durch die Rechnung macht (ideal: Download-Angebote und Dienstleistungen im Internet, aber auch Wett- und Spiel-Angebote) bieten sich geradezu an.

Als Webmaster in Europa reicht meist die Annahme von Dollarschecks aus (prüfen Sie Gebühren vorab bei Ihrer Bank!). Paypal und Überweisungen bieten sich als Ersatz an - in Europa wenig gebräuchliche Anbieter von Konten ähnlich Paypal sind hingegen eher untypisch. Schnelle Auszahlung wäre von Vorteil, wenn der Dollarkurs weiter sinkt. Dann verlieren sie mit dem Kurs nicht schon erzielte Gelder.

Das bringt Umsatz!

Wo gibt es nun die Angebote, die Kunden locken? Da wären einmal die Download-Dienste für Software, die oft in US-Dollar bepreisen. Wenn Sie dazu den passenden Euro-Kurs anführen, werden Ihre User schnell merken, wie günstig damit die Produkte sind.

Das gilt auch für den Umsatzbringer 'Sex'. Porno-DVDs aus dem Laden kosten gerne 30 Euro - pro Film. Die US-Anbieter von Download-Pornos sind hier anders: Gegen eine monatliche Gebühr von wenigen Dollar (und selbst hochpreisige Angebote im 30-Dollar-Bereich machen sich in Euro kaum als teuer bemerkbar) kann der User nach Herzenslust laden. Wenn Europäer wach sind, schlafen die Amerikaner noch - die Leitungen können da mit voller Last glühen.

Hier sind die Links zu den bekannten Affiliate-Programmen:

Mit Partnerprogrammen Geld machen

Der niedrige Dollar muss also bei US-Affiliateprogrammen nicht nur 'weniger Einnahmen' nach der Umrechnung auf Euro bedeuten. Es kann auch zu 'mehr Gewinn' durch billigere Produkte, die dann gerne gekauft werden, werden. Mit der richtigen Argumentation (Umrechnungsvergleich anführen um den Vorteil zu zeigen!) können Sie damit vom Dollarkurs stark profitieren.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!



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