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Studien  21.11.2007 (Archiv)

OMD zeigt, wohin die Medien gehen

Die Mediennutzung tendiert in das neue Leitmedium Internet. Die deutsche Mediaagentur OMD hat sich nun in einer Studie genauer angesehen, wie die Medienlandschaft dadurch verändert wird.

Auch die Digitalisierung klassischer Medien war Teil der Studie, die zwei Szenarien für die Jahre bis 2015 durchgespielt hat. Eines davon ist ein zurückhaltendes konservatives, eines ein digital-progressives Szenario.

   
'Mit über zwei Stunden durchschnittlicher täglicher Nutzung entwickelt sich das Internet zum kommerziell relevantesten Medium.' beginnt die Studie 'OMD media map 2010-2015'. Die Online-Werbeangebote legen demnach auch deutlich zu - und zwar alle Varianten von Bannerwerbung bis zur Suchmaschine und Partnerprogrammen.

Drei große Trends

Immer verschiedenere Endgeräte, immer mehr Medien, immer mehr Kommunikationskanäle. Der erste Trend ist die Fragmentierung der Medienlandschaft.

Zweiter Megatrend ist die verstärkte Kommunikation zum Verbraucher - der damit stärker filtern muss und relevantere Kampagnen braucht, wenn sie noch wirken sollen.

Die Verschmelzung von medialer Nutzung und Kommunikation verschiebt die Machtverhältnisse in Richtung des Konsumenten, konstatiert die Studie als dritten großen Trend.

Szenarien der Werbemedien

Die TV-Nutzung geht laut OMD stark zurück. Im konservativen TV-Szenario geht die tägliche Nutzung von 220 Minuten in 2005 auf 210 Minuten in 2015 zurück, im digital-progressiven auf 189 Minuten.

Demgegenüber stehen die Steigerungen im Internet. 44% der Mediennutzer wollen das Internet zukünftig noch intensiver nutzen. Das Internet avanciert endgültig zum relevantesten Medium.

Die tägliche durchschnittliche Nutzung der Printmedien sinkt bis 2015 von 40 Minuten in 2005 auf 31 Minuten im konservativen und 19 Minuten im digital-progressiven Szenario.

Die Mediennutzung insgesamt steigt bis 2015 von 574 Minuten in 2005 auf 602 Minuten im konservativen und 623 Minuten im digital-progressiven Szenario.

Wohin das Geld wandert

Im konservativen Szenario der Werbespendings bleibt TV das eindeutige Bewegtbild-Kernmedium und kann im Jahr 2015 noch 21% aller Werbespendings für sich vereinnahmen. Im digital-progressiven Szenario explodiert die Nutzung und Verbreitung audiovisueller Inhalte im Internet bei gleichzeitig immer besser werdender Qualität.

Im Jahr 2015 wird im konservativen Szenario jeder vierte, im digital-progressiven jeder dritte Werbe-Euro ins Internet fließen. Im digital-progressiven Zukunftsszenario avanciert das Internet zum unangefochtenen Leitmedium. Das mobile und das konventionelle Internet verschmelzen aus Nutzersicht miteinander.

Selbst im konservativen Szenario gehen die Nettospendings für Printmedien im Betrachtungszeitraum um 12,3% zurück. Werbungtreibende erreichen ihre Zielgruppen mit geringeren Streuverlusten immer häufiger über Special-Interest-Angebote, die ausschließlich online stattfinden.

Internet wird zum Leitmedium

Mehr zur Studie finden Sie in der Pressemitteilung der OMD.

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