<StartseiteWerbungeCommerceVerzeichnis?

Diese Website verwendet leckere Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Speicherung zu.



eMail-Newsletter gratis:

Archiv | Abmelden | RSS/Feeds
Folge uns:
Wir sind in Facebook! Wir sind in Twitter! Wir sind in Google+! Wir sind in Youtube! Wir sind in Labarama!

Suche:

                                                                                                                                                                                                                                                                   














Neueste Artikel

Rabatt für Körbchengrößen
Bezahlte Blogger
SEM und SMM kostenlos testen
Handel zu wenig digital
Schleichwerbung in Instagram
70% der Apps sammeln Daten
mehr...








AutoSzene 07/17


Aktuelle Highlights

 
Aktuell
Studien  22.07.2015 (Archiv)

Sex und Gewalt verkauft nicht

Den altbekannten Spruch 'sex sells' stellt eine neue Studie infrage: Diese hat gezeigt, dass Werbeanzeigen mit sexuellen oder gewalttätigen Inhalten in manchen Situationen die Erinnerung an die beworbene Marke und ihr Image verschlechtern.

Die Forscher von der Ohio State University haben das in einer Meta-Analyse von 53 verschiedenen Experimenten, die in einem Zeitraum von 44 Jahren getätigt wurden, herausgefunden.

'Menschen konzentrieren sich so sehr auf Sex und Gewalt in den Medien, dass sie den Werbebotschaften, die Hand in Hand damit erscheinen, weniger Aufmerksamkeit schenken', warnt Brad Bushman, Co-Autor der Studie. 'Werbetreibende sollten sich nicht so sicher sein, dass Sex und Gewalt ihnen dabei helfen, ihre Produkte zu verkaufen.'

Werbung, die mit Sex oder Gewalt versucht, eine Marke im Hirn des Publikums zu verankern, scheitert damit zwar nicht immer - aber die Einstellung zu diesen Marken ist im Durchschnitt schlechter, als wenn dieselben Marken neutral beworben werden. Je stärker eine Marke sexualisiert wird, desto negativer wird sie wahrgenommen, womit auch die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf abnimmt.

Reputation und Werbewirkung

Männer können sich in der Regel schlechter an die mit Sex oder Gewalt beworbenen Marken erinnern als Frauen. Dafür hat der Erstautor Robert Lull auch eine Erklärung: 'Das passt zur Evolutionstheorie, die besagt, dass Männer Gewalt und Sex mehr Aufmerksamkeit schenken als Frauen. Weil sie diesen Inhalten mehr Aufmerksamkeit schenken, ist es unwahrscheinlicher, dass sie sich an die Anzeigen erinnern.'

Wenn das Medienumfeld wie zum Beispiel das TV-Programm oder die Zeitschrift, in der geworben wird, auch mit Sexualität oder Gewalt zu tun hat, werden Anzeigen, die in dieselbe Kerbe schlagen, besser erinnert. Über die 44 Untersuchungsjahre hinweg haben die negativen Einstellungen zu solchen Anzeigen aber abgenommen. 'Das Publikum ist es so gewohnt, gewalttätige und sexuelle Medieninhalte zu sehen, dass sie heute nicht mehr so auf den aufmerksamkeitserregenden Einfluss ansprechen wie in früheren Jahrzehnten', meint Bushman abschließend.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Studie #Werbewirkung #Gewalt #sex


Kommen Sie auf unsere Facebook-Seite!
Wir sind in Google+ für Sie da...
Folgen Sie unserem Twitter-Feed hier...
Folgen Sie unserem Labarama-Blog...
Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Killerspiele und Terror
Eine erfreulich neutrale Besprechung dieser Thematik findet sich in dem vorliegenden Youtube-Video. Ein g...

Krieg und Spielzeug
Der weltgrößte Spielzeughersteller Lego bietet Kindern immer öfter Sets mit Nachbildungen tödlicher Waffe...

Zu wenig Frauen in Medien
Frauen sind in der medialen Berichterstattung weitaus weniger präsent als Männer. Einer an der McGill Uni...

Aussehen statt Bildung?
Junge Mädchen erhalten aus den Medien sehr widersprüchliche Botschaften über gute Karrierewege. Sie wisse...

Frauen machen Männer asozial!
Genauer gesagt: Werden sexy Frauen in der Werbung eingesetzt, sind Männer weniger bereit, für andere zu s...

Kindlicher Roboter gegen Pädophile
Sogenannte 'Sexbots' sollen zur therapeutischen Behandlung von Pädophilen eingesetzt werden - zumindest w...

Die Geschlechter neben Frau und Mann
Conchita Wurst hat uns verdeutlicht, dass es mehr gibt, als Mann und Frau. Und die aktuelle Life-Ball-Kam...

Sex in Social Networks
Facebook, Twitter und Google+ haben ein Problem mit Nacktheit. Und mit angedeuteter Nacktheit. Und mit Na...

So viel Sex hat die Werbung
'Wo sind wir denn hier? In Billig!' Nun ja, die Texter waren nicht gerade der Mittelpunkt der Geschichte,...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

Ihre Meinung via Facebook posten:

   






Top Klicks | Thema Studien | Archiv

Folge uns: | Facebook | Google+ | Youtube

 
 

 


Browser



Webinare gratis



Volvo V90 Cross Country



style.at Magazin 07/17



Test Cadillac CT6



grlz 07/17



BMW Alpina


Tuning Days Melk

Aktuell aus den Magazinen:
 Facebook Marktplatz Das Social Network startet mit einer Kleinanzeigenplattform.
 Alternative Browser Bessere Alternativen zu Chrome, Safari, Explorer und Firefox
 Fotomuseum in Wien? Galerien und Archive wären gut bestückt für neue Institution
 Heiße Filme, neue Videos Die Youtube-Channels zeigen Autos, Freizeit-Tipps und sexy Material.
 Streetview wieder in Österreich Google nach Datenschutzproblemen wieder auf der Straße

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker | contator.tv
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Kontaktformular
Rechtliches
Copyright © 2017    Impressum    Adresse    Sitemap   
Mediadaten    Anfrage: hier werben!    Freies Web? Keine adblocker!
Tripple
      ad-locator.net    |    web-applicator.net