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Aktuell  17.11.2014 (Archiv)

Gefahr für Google?

Die Suchmaschine macht praktisch all ihr Geld mit der Werbung im Suchergebnis und auf Websites, die ihre Werbung einblenden. Nun droht diesem Monopol Gefahr von zwei Seiten.

Google hat nicht nur ein Monopol auf Suchergebnisse und damit den Fluss der User zu Websites hin. Google hat auch die Hoheit über die Geldflüsse in der Onlinewerbung erlangt. Einerseits durch billige Klicks, die in der Suchmaschine Milliarden einbringen, andererseits durch das Platzieren ebenso billiger Werbung auf Medien-Seiten im Internet. Die enorme Größe und das Drücken der Preise im Auktionsverfahren bei Angebotüberschuss hat den Mitbewerb dezimiert.

Die Ausrichtung auf ausschließlich eine Geldquelle ist natürlich für Google auch eine Gefahr. Das Risiko, hier einmal aus dem Markt gedrängt zu werden und dann keine Alternativen zu haben, ist enorm. Deshalb sucht Google in dem schnellebigen Markt nicht nur nach neuen Erlösmodellen (etwa bei Video-Werbung, wo man ähnliche Methoden wie bei den Anzeigen anwendet, aber auch bei eCommerce-Angeboten, die durch die Suchmaschine unterstützt werden: Hotel- und Flugbuchungen als Beispiel). Man sichert dort auch bestehende Geschäftsmodelle ab: Durch Android wird das mobile Internet inhaliert und so weiter...

Neue Google-Gegner

Doch so dynamisch wie das Internet immer noch ist, drohen Google jetzt dort Gefahren, wo es weh tut. Da, wo Google Einnahmen macht, wollen mehrere neue Anbieter sich auch breit machen - was unweigerlich zu Verschiebungen führt. Sehen wir uns die Mitbewerber an und ordnen wir deren Stärken und Chancen:

Da wäre beispielsweise - ganz offensichtlich - Facebook. Das Social Network hat schnell erkannt, dass analog zu Google das eigentliche Angebot an User nicht bezahlt wird, über den Umweg der Versponserung der Inhalte aber die Wirtschaft für die Dienste zahlen kann. Facebook erwirtschaftet mittlerweile gutes Geld mit der Werbung, die seinen Usern ausgespielt wird.

Das limitiert allerdings die Möglichkeiten, selbst so ein großes Network wie Facebook ist nicht unendlich groß. Und so sondiert Facebook schon länger kräftig und erfolgreich die Möglichkeiten. Zwei Stoßrichtungen scheinen offensichtlich: Einerseits wird mit den Daten, die sich im Social Network anhäufen, auch außerhalb Geld gemacht. Und andererseits lassen sich fremde Websites dazu nutzen, Werbung mit Facebook-Wissen erfolgreicher auszuspielen. Das passiert am Handy in fremden Apps bereits gut und über den Eintritt im Web wird schon länger spekuliert - zuletzt durch die Übernahme von Atlas, wo entsprechende Pläne zuvor bei Microsoft geschmiedet wurden.

Unerwartete Feinde

Nicht nur Facebook möchte ein größeres Stück vom Kuchen, auch Amazon wird das nachgesagt. Das eCommerce-Unternehmen ist ja schon lange kein Händler mehr, sondern verdient Geld auch mit Cloud-Diensten aller Art. Auch hier schlummern enorme und wertvolle Datenberge zu Usern und die Nähe zum Shopping im Netz ist für die Werbung doppelt attraktiv. Noch dazu ist Amazon einer der großen Werber im Internet, das Unternehmen würde durch eigene Angebote an Werbung nicht nur selbst Geld sparen, sondern mit der gleichen Leistung auch noch Geld einnehmen können.

Das macht Amazon für Google noch einmal mehr zum Risiko: Das Geld von dort droht weniger zu sprudeln, wenn Amazon richtig los legt, und Amazon könnte sich noch Werbedollar von den eigenen Kunden holen. All das bei erprobter Technik, vielen Kontakten und einer riesigen eigenen Plattform, die alleine schon als Basis den Erfolg sicherstellen kann. Das geschlossene System der Amazon-Plattformen kann überhaupt nur Amazon selbst bewirtschaften und tut dies auch.

Chancen der Mitbewerber

Google sollte sich schon warm anziehen, die beiden genannten Mitbewerber sind durchaus stark und hungrig nach mehr. Waren die Scharmützel mit Microsoft, Yahoo, eBay und so weiter für Google bisher eher eine Sache von Prestige und Reichweite, so gehen Facebook und Amazon die Geldmaschine Google richtig an. Beide machen nicht den Fehler, die Suchmaschine zu kontern, sondern den Geldhahn umzudrehen.

Facebook kann hier beim 'Branding' punkten. Durch viele Daten zur Segmentierung und Ansprache von Usern und Ausspielmöglichkeit für Multimedia ist Facebook jetzt schon dort, wo das eigene Inventar billig und effizient monetarisiert werden kann (wir erkennen die Google-Muster: Den Markt durch billige Preise drehen). Der Sprung, damit auch im Internet selbst aktiv zu werden und die Grenzen zu überspringen, die Googles Revier markieren, ist nur noch ein kleiner. Nimmt Facebook Google Werbeplätze bei Medien weg, droht deren Auktionsmodell auch noch höhere Preise auszuwerfen, was es nicht mehr wettbewerbsfähig erscheinen lässt.

Bei Amazon wiederum kann man das 'alte' Geschäftsmodell von Google besser. Klicks zu Shops, wo Umsätze die Werbung finanzieren, sind ein Großteil des skalierenden Systems. Aber genau der Handel ist es, den Amazon besser kennt, als Google. Schließlich ist Amazon selbst als Onlinehändler gestartet und deckt hier die komplette Bandbreite der Möglichkeiten ab. Amazon hat dazu aber auch Infrastruktur aufgebaut, die der von Google nicht unähnlich ist. Und man hat enorme Partnerlisten, die sicher mit jenen von Google mithalten - sowohl bei Kunden als auch bei Websitepartnern könnte Amazon bei funktionierenden Einnahmequellen schnell das attraktivere Angebot machen. Und die dazu notwendigen Werbespendings hat Amazon ohnehin im Markt - derzeit aber noch häufig bei Google investiert.

Fazit

Es wird wieder spannend. Sollte einer der beiden Kontrahenden von Google den Schritt wagen, Google direkt anzugreifen, scheint ein Erfolg sicher. Nicht nur, weil Google angreifbar ist, sondern auch, weil Google mittlerweile viel verbrannte Erde hinterlassen hat - auf allen Seiten sehnen sich Kunden und Partner nach Mitbewerbern. Und ist einmal die Erlösseite von Google unter Druck, dürfte das Siegerimage der Monopolmaschine auch schnell dahin sein.

Wann all das passieren kann, entscheiden aber die Mitbewerber von Google - noch hat keiner den finalen Schritt gewagt. Die Anzeichen sind aber so deutlich, dass es eher weniger lang dauern wird, als man sich das bei Google wünschen kann. Dann werden die Karten im Internet neu gemischt - und einmal mehr konzentriert sich dabei alles auf die USA.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Werbung #Google #Facebook #Amazon #Zukunft #Trends #Macht #Markt #Monopol


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