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Aktuelles  26.11.2012 (Archiv)

Adblocker nun auch am Handy

AdBlock Plus erscheint für Smartphones. Die App will da sogar die Werbung aus den Apps entfernen können, im Browser sowieso. Ein solches Werkzeug könnte die Systeme auf den 'Mobiles' ins Wanken bringen.

Am PC waren die Werbeblocker eine Zeit lang Mode, insbesondere dort, wo die PopUps zu stören begannen. In Ländern wie Österreich, wo sich die Branche frühzeitig auf den PopUp-Verzicht geeinigt hatte, dürfte sich das Adblocker-Problem für Websites aber im Rahmen gehalten haben - nur in Zielgruppen, die viel in eher zweifelhaften Umfeldern surften, waren noch unter Zugzwang und haben sich Blocker installiert.

Im Web ist die Block-Rate daher mit zwischen 5 und 15% der Web-User vergleichsweise gering. Sie surfen damit als Schmarotzer auf Websites, die andere User durch das Einblenden von Werbung 'bezahlen' müssen. Eigene Informationsseiten klären auf, was das Verständnis für die Notwendigkeit von Werbung zur Finanzierung von Websites weiter steigert:

adblocker.at

Nun aber erreichen die Werbeblocker die Smartphones: AdBlock Plus, die beliebteste Anti-Werbung-Browsererweiterung im Computer-Bereich erscheint morgen erstmals in einer Version für mobile Geräte. Hersteller Eyeo verspricht, dass es mit dem neuen Ad-On erstmals möglich sein wird, jegliche nervende Werbung von einem Smartphone fernzuhalten. Egal ob Banner-Werbung im Netz, Werbespots vor Videos oder Einblendungen in Apps wie Angry Birds, der Werbeblocker garantiert das zuverlässige Entfernen der Reklame.

Für den noch immer im Wachstum befindlichen mobilen Online-Werbemarkt muss das wie eine Drohung klingen. Medien, Werbeagenturen, soziale Netzwerke, Blogger und viele andere Seiten-Betreiber, deren Angebote werbefinanziert sind, müssen mit Einbußen rechnen. Im Jahr 2011 wurden mit mobiler Werbung weltweit rund vier Mrd. Dollar umgesetzt. Das künftige Wachstumspotenzial gilt gemeinhin aber als enorm.

Websitebetreiber konnten bisher bei Mobile-Devices davon ausgehen, dass die Blockierung von Werbung nur marginal stattfindet. Setzt sich AdBlock für Android und iOS durch, droht auch auf solchen Geräten eine Block-Rate von etwa 10 Prozent, was entsprechende Einbußen bei der Finanzierung der Angebote bringt. Was bei Websites noch verschmerzbar erscheint, ist eine große Drohung für Apps. Diese sind jetzt schon wirtschaftlich kaum tragfähig, bricht ein Teil der Werbeeinnahmen ein, steht das System an der Kippe.

Werbetreibende Unternehmen warnen, dass ein breitflächiger Einsatz von Werbeblockern eine allgemeine Gefahr für Gratis-Inhalte im Internet darstellen. Die werbenden Firmen hingegen brauchen sich nicht fürchten - auch bei Einsatz von Blockern zahlen sie nur tatsächliche Werbekontakte. Ein Blocker verhindert den Abruf eines Adservers, zählt also auch nicht zu den bezahlenden Kontakten. Das Risiko liegt bei den Websites und App-Betreibern, nicht beim Werbekunden. Höchstens die verminderte Reichweite oder die Unfähigkeit zur Nutzung von Affiliate-Systemen im Marketing könnte Werber direkt treffen.

Die größere Last tragen Medien-Betreiber. Und dort formiert sich immer mehr der Widerstand gegen Blocker. Es ist technisch einfach, einen Anti-Blocker zu aktivieren, der bei Usern mit der Werbung auch gleich die kostenlosen Inhalte filtert. Mit dem Druck, der nun aus dem Bereich der mobilen Nutzer zu kommen droht, werden solchen blockierenden Usern vermehrt auch die Inhalte verwehrt werden.

pte/red

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#AdBlocker #Filter #Werbung #Mobile #Apps


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